🩷 Herzlich willkommen – ich bin Heidi
Mein Weg in die Welt der Hormone war anfangs nicht aus Interesse, sondern aus Notwendigkeit. Ich war selbst von starken Hormonstörungen betroffen. Aufgrund einer ärztlich empfohlenen Hysterektomie im Jahr 2005 wurde mein gesamtes Hormonsystem durcheinandergewirbelt.
Diffuse Symptome, die nach der OP auftraten, wurden in dieser Zeit von den Medizinern und Therapeuten, bei denen ich war, nicht wirklich ernst genommen – geschweige denn nachhaltig gelöst. Alleine stand ich da: mit keiner Lebensqualität und unfassbaren Einschränkungen im täglichen Leben. Das ist nichts, was man „mal kurz“ erlebt und dann abhakt. Es verändert den Blick auf den eigenen Körper, auf Vertrauen, auf Sicherheit – und darauf, wie wenig selbstverständlich Wohlbefinden sein kann.
Anfang der 2000er war es zusätzlich mühsam, überhaupt verlässliche Orientierung zu finden. Internet-Recherche war oft ein Frustlauf, viele Informationen waren einfach noch gar nicht verfügbar. Aber mein Wille setzte sich durch: Ich holte mir Ratschläge und Informationen aus anderen Quellen – und endlich merkte ich, dass sich mein Wohlbefinden wieder besserte.
Diese Zeit hat etwas in mir fest verankert: Frauen sollten sich mit hormonellen Beschwerden nicht alleine durchkämpfen müssen.
🩷 Wofür ich stehe
Ich trete als Botschafterin auf – nicht als „die mit dem perfekten Körper und der perfekten Lösung“, sondern als jemand, der weiß, wie sich echte Überforderung im eigenen System anfühlen kann.
Mir sind drei Dinge wichtig:
🎯 Klarheit statt Nebel
Wenn Symptome diffus sind, wird der Alltag schnell diffus. Ich mag Struktur, weil sie entlasten kann.
🎯 Würde statt Selbstvorwurf
Viele Frauen landen innerlich bei „mit mir stimmt etwas nicht“. Ich halte das für eine der härtesten Zusatzbelastungen – und oft für die unnötigste.
🎯 Realismus statt Extremprogramme
Der Körper ist kein Projektplan. Veränderung kann Schritt für Schritt entstehen – und darf auch langsam sein.
🩷 Warum ich darüber spreche, auch wenn es sehr persönlich ist
Weil genau diese – meine – privaten Erfahrungen vielen Frauen fehlen: jemand, der nicht nur Fachbegriffe wiederholt, sondern versteht, wie es sich anfühlt, wenn der Körper nicht mehr „mitspielt“.
Ich teile meine Leidenschaft für dieses Thema, weil ich glaube, dass Wissen beruhigen kann. Nicht im Sinne von „alles ist halb so schlimm“, sondern im Sinne von: Es gibt Gründe. Es gibt Muster. Und es gibt Wege, wieder mehr Boden unter die Füße zu bekommen. Wie wichtig es ist, sich nicht nur auf das Hormonthema zu fokussieren, sondern viele andere Aspekte hinzuzuziehen – auch das ist Schwerpunkt meiner Arbeit.
🩷 Wer ich als Mensch bin
Ich bin ein Mensch, der lieber sauber denkt als laut redet. Ich mag Fakten, aber ich mag sie so, dass sie im echten Leben ankommen. Ich arbeite gern gründlich, ich hinterfrage viel – und ich nehme Frauen ernst, auch wenn ihre Beschwerden nach außen „nicht dramatisch genug“ wirken.
🩷 Ein Satz, der mein Warum gut trifft
Ich möchte, dass Frauen bei hormonellen Herausforderungen nicht härter werden müssen, sondern klüger – mit Wissen, das entlastet statt überfordert.
Marie von Ebner-Eschenbach: „Wer nichts weiß, muss alles glauben.“
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